Unterlagen Ausbildung

 

WICHTIGE ANKÜNDIGUNG FÜR ALLE AUSBILDUNGSPRAXEN:

Die Delegierten haben auf Ihrer Sitzung am 24. Juli 2019 folgendes beschlossen:

„Die Prüfungskosten für die Ausbildung der Tiermedizinischen Fachangestellten sind zukünftig von den Ausbildern zu tragen.

Weitere Einzelheiten müssen auf der Herbst-Delegiertenversammlung der LTK beschlossen werden, anschließend läuft das Genehmigungsverfahren durch die Rechtsaufsicht.

 

Der letzte Tag für den Ausbildungsbeginn ist ab sofort der 30. November eines jeden Jahres. Ausbildungsverträge, die nach dem 30.11. eigereicht werden, müssen als Ausnahmeregelung durch den Kammervorstand genehmigt werden.


   

Für die Registrierung eines Ausbildungsverhältnisses zum/zur Tiermedizinischen Fachangestellten sind folgende Unterlagen einzusenden an:

Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz
Bahnhofstraße 6-8
66869 Kusel

oder

Bezirkstierärztekammer Pfalz
Neuhofener Str. 19
67117 Limburgerhof
 

 

  • -Ausbildungsvertrag
    Verwenden Sie bitte das Vertragsmuster der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz und der Bezirkstierärztekammer. Der Ausbildungsvertrag ist auszufüllen, vom Ausbilder und Auszubildenden zu unterschreiben (bei Jungendlichen zusätzlich gesetzlicher Vertreter) und bei der LTK oder Bezirkstierärztekammer per Post einzureichen.  
    Bitte in 3-facher Ausfertigung inklusive Rückseite ausdrucken und einschicken!       
                                      
  • ->Weitere Informationen finden Sie unter "Pflichtunterlagen für Auszubildende - Ausbilderfibel (Pkt. 3)"!
  • - Personalbogen Angaben zur ausbildenden Praxis, zu den im Betrieb beschäftigten Tierärzten und ausgelernten Tiermedizinischen Fachangestellten
  • -Schulabgangszeugnis(se)                                                                                                                                                                                  (Hauptschule, Realschule, Gymnasium, ggf. zusätzliches Zeugnis der Handels- oder Berufsschule in Kopie)
  • - Formblatt "Bescheinigung für den Arbeitgeber", das die Untersuchung nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz erfolgt ist (gesetzliche Pflichtuntersuchung für jeden in das Berufsleben eintretende Schüler). Bei vollendetem 18. Lebensjahr entfällt die Pflichtuntersuchung und damit der Nachweis.
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